Mehr als 1.000.000 Deutsche können ein Domizil im Ausland ihr Eigentum nennen.
Fast eine ¾ Million werden nach Auswertungen in den zukünftigen Jahren danach suchen.
Althergebrachte Orte der Sehnsucht, wie Griechenland und Italien wurden schlimm durch die Finanz- und Schuldenkrise durchgeschüttelt. Jedoch sind die Immobilienpreise im Gegensatz zu Spanien, in Italien und Griechenland recht stabil geblieben.
So das die Eigentümer auf Ihre Preisvorstellungen beharren können. Daher sucht man hier vergebens nach Schnäppchen.
Anders ist das in Spanien. In den letzten Jahren sind die Kaufpreise im Durchschnitt um ca. 18 Prozent abgesackt. In weiten Landstrichen mit vielen Ferienimmobilien sogar um 25 %, vereinzelt wurden noch viel höhere Nachlässe gewährt.
Eine Erholung des Immobilienmarktes zeichnet derzeit allerdings ab. Investoren interessieren sich inzwischen wieder für die iberische Halbinsel. Von hohen Preisnachlässen weniger betroffen sind die sogenannten 1A-Lagen, hier blieben sogar in Spanien die Kaufpreise weitgehend stabil.
Hier gehts zum Schnäppchen mit Meerblick ab 120.000.- Euro an der Costa Blanca.
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